Direktkontakt Geheimnisse

So wird auch Dein Direktkontakt erfolgreich

Es geht um Routinen beim Direktkontakt. Also um Muster, nach denen Du vorgehen kannst, um jede Menge Telefonnummern zu sammeln und die Menschen bereits während des Erstkontakts (Direktkontakt) mit hohem Interesse anzustecken.

Die im Folgenden vorgeschlagenen Routinen sind die „Arbeitstiere“, die den besten Direktkontaktern dabei helfen, ihre Erfolge zu maximieren.

Doch zunächst einmal:

Was ist eigentlich Direktkontakt?

„Direktkontakt ist die Fähigkeit, fremde Menschen im öffentlichen Leben anzusprechen und mit Stil und Niveau auf eine potentielle Zusammenarbeit im Network Marketing zu begeistern und im gegenseitigen Austausch Kontaktdaten zu generieren“

Routinen bestehen aus vorbereitetem verbalen und nonverbalen Material, das Du sofort und ohne Umwege für Dich einsetzen kannst. Du erhältst diese Routinen, um sehen zu können, wie die Meister der Direktansprache arbeiten, und kannst daraus ganz einfach Deine eigene Strategie entwickeln.

Gute Routinen zu haben, ist das A und O der erfolgreichen Direktansprache. Das ist der Grund dafür, warum unsere REKRU-TIER Coachings so gut besucht sind und warum wir bei unseren eigenen Kontakten so beeindruckende Erfolge erzielen.
Routinen helfen uns dabei, zu erfahren, worüber die Menschen gerne sprechen und wie wir im Gespräch bleiben, um unsere Intention zu verfolgen.

Durch Routinen können wir Charisma und Sicherheit ausstrahlen, und sie helfen uns dabei, unsere sozialen Fähigkeiten auszubauen, wenn wir sie brauchen: beim Kontakt auf der Straße, im Supermarkt, im Restaurant oder irgendwo anders auf der Welt, wenn wir mit Menschen über unser Geschäft sprechen.

Es ist auch nicht „komisch“ oder „doof“, Direktkontakt Routinen anzuwenden, denn wir haben alle gewisse Routinen im Kopf. Auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind!

Wenn Du beispielsweise eine Geschichte aus Deinem Leben mehr als fünfmal erzählt hast, dann ist das bereits eine Routine.

Dieser Beitrag soll Dir dabei helfen, das Beste aus Deinem Material zu machen, und will Dir ausgewählte Techniken an die Hand geben, wie Du genau das sagst, was Dich an Dein Ziel bringt.

Um für sich optimale Ergebnisse zu erreichen, suche Dir einfach die heraus, die am besten zu Dir passen.

Hab keine Angst davor, mit Direktkontakt zu experimentieren. Alles, was Du in diesem Report findest, ist kein festgeschriebenes Gesetz, sondern dafür gedacht, dass Du es auf Deine Situation anpassen kannst. Denn so kannst Du für Dich selbst genau die Routinen schaffen, die zu Dir, zu Deinem Geschäft und zu Deiner Persönlichkeit passen. So hast Du dann alle Gesprächs- und Verhaltensmuster zur Verfügung, die Du für Deinen Erfolg brauchst.

Jeder besonders erfolgreiche Kontakter hat seine eigenen Texte, er hat Vorgehensweisen, die genau zu ihm passen, und damit zieht er die Kontakte an sich heran.

Aber lass uns nun beginnen!

Indirekte Gesprächseröffnungen beim Direktkontakt

Die Eröffnung ist der erste Schritt, durch den Du eine Kommunikation mit einer Person oder Gruppe beginnst, die Du bis dahin noch nicht gekannt hast.

Wie Du weißt, gibt es viele verschiedene Varianten, dies zu tun. Von klar und direkt bis hin zu einer gut „getarnten“ Vorgehensweise mit einer alltäglichen Frage, wie nach einem Café oder Ähnlichem.

Mache Dir zunächst einmal klar: Die Gesprächseröffnung ist eine wirklich einfache Sache – auch wenn Du bei den ersten paar Mal Kontaktangst verspürst.

Wenn Du das verinnerlicht hast und die Angst ablegst, dann sollte der Gesprächseinstieg in fast 100 Prozent der Fälle erfolgreich sein. Was DU in den nächsten Sekunden und Minuten sagst, entscheidet viel mehr darüber, ob Deine Kontaktaufnahme von Erfolg gekrönt ist.

Eine indirekte Gesprächseröffnung ist die einfachste Form des Gesprächseinstiegs. Indirekt in das Gespräch einzusteigen, ist leicht zu bewerkstelligen, braucht wenig Erfahrung und kann außerdem in fast jeder Situation angewendet werden.

Durch diese Art der indirekten Kontaktaufnahme vermeidest Du zudem, dass Du zurückgewiesen werden kannst, da Du eine gewöhnliche Alltagssituation herstellst und Deine geschäftlichen Absichten hintanstellst.

Du kannst nach Meinungen, Orten oder jedem anderen, beliebigen Thema fragen, um den Einstieg ins Gespräch zu schaffen.

„Wo finde ich …?“

Hier fragst Du nach dem Weg, nach einer Location oder nach einem anderen Ort, um ins Gespräch zu kommen. Folgende Gesprächseinstiege sind perfekt geeignet, wenn Du auf der Straße oder in einer Fußgängerzone unterwegs bist:

• „Hallo, kurze Frage! Ich suche nach einem guten Café hier in der Nähe, können Sie mir da eines empfehlen?“

• „Hallo, ich muss Sie mal kurz etwas fragen! Ich bin auf der Suche nach einem Bären aus Stein, den ich für meine Schwester fotografieren soll. Wissen Sie, wo hier in der Nähe so etwas steht?“

• „Hallo! Ich muss Sie kurz etwas fragen. Ich bereite gerade eine Veranstaltung vor und suche die …-Straße. Können Sie mir vielleicht sagen, wo ich die finde?“

• „Hallo, können Sie mir kurz helfen? Ich plane gerade ein Personalcasting. Haben Sie eine Idee, wo hier in der Gegend viele junge Leute sind?“

„Ihre Meinung …“

Hier holst Du Dir die Meinung eines Passanten oder einer Person, die Du irgendwo triffst, um ins Gespräch einzusteigen. Der Einstieg geht immer so oder so ähnlich los:

• „Hallo, darf ich Sie kurz etwas fragen? – …
… Denken Sie, dass diese Stadt gut dafür geeignet ist, eine neue Firma aufzubauen?“ 

… Denken Sie nicht auch, dass es hier in der Gegend sinnvoll wäre, die Verkehrsanbindung zu verbessern?“

Die Supermaktempfehlung

Am Müsliregal, wenn Du neben jemandem stehst, der ein ähnliches Produkt wie Du kauft oder der auch die gleichen Produkte betrachtet, fragee einfach nach einer Produktempfehlung.
Das funktioniert natürlich auch für jedes andere Produkt:

• „Ganz kurze Frage … Können Sie mir da ein Müsli empfehlen, das besonders gut schmeckt?“
• „Sorry, kann ich Sie kurz was fragen? Haben Sie das hier schon einmal probiert?“

Die Empfehlung im Restaurant

Wenn Du in einem Restaurant sitzt, dann frage doch einfach die Person am Nachbartisch nach einer Empfehlung:

• „Entschuldigung, sind Sie häufiger hier, und können Sie etwas von der Karte empfehlen?“

Indirekte Gesprächseinstiege zu zweit

Wenn Du mit einer anderen Person zusammen unterwegs bist, dann kannst Du beispielsweise die „Berufswette“ nutzen, um das Gespräch zu eröffnen.
Das funktioniert so:

„Entschuldigung, darf ich Sie kurz etwas fragen? Mein Kollege und ich haben uns gerade unterhalten, und wir haben spekuliert, was Sie wohl beruflich machen. Er sagt, Sie sehen aus wie ein Banker, ich denke aber, dass Sie eher ein Unternehmensberater sind. Wer von uns hat Recht?“

Antwortmöglichkeit 1:

„Ich bin Banker.“ – „Mensch, schade, dann hatte mein Kollege heute recht!

Antwortmöglichkeit 2:

„Ich bin Unternehmensberater.“ – „Perfekt! Dann lag ich ja genau richtig!“

Antwortmöglichkeit 3:

„Weder noch.“ – „Schade, dann lagen wir beide falsch! Was machen Sie denn dann beruflich?“

Merken Sie etwas? Sie schaffen IMMER den Gesprächseinstieg!

.

Direkte Gesprächseröffnungen beim Direktkontakt

Direkte Gesprächseröffnungen sind schwerer und brauchen etwas mehr Übung, da Du (wie ja der Name sagt) DIREKT mit Deiner geschäftlichen Intention in das Gespräch einsteigst.

Hier sind die Quoten zwar schlechter, aber viele Profis, die keine Angst vor Zurückweisung mehr haben, favorisieren diese Art der Ansprache. Denn wir sparen auf diese Weise Zeit, da wir bereits in den ersten Sekunden diejenigen aussortieren, die nicht interessiert sind:

• „Hallo, kurze Frage! Sind Sie hier aus … (Ihre Stadt)? – Ich bin gerade dabei, einen neuen Bereich für meine Firma aufzubauen, und suche noch Leute wie Sie!“

• „Hallo, ich musste Sie jetzt einfach einmal ansprechen … Sie sind mir gerade so positiv aufgefallen … Ich caste gerade neue Geschäftspartner für meine Firma und Sie passen rein optisch perfekt ins Bild. Was macht denn so jemand wie Sie beruflich?

• „Hallo, ich grüße Sie! Mensch, Sie kommen mir so bekannt vor … Haben Sie vielleicht mal mit uns gearbeitet? Ich könnte schwören, dass ich Ihr Gesicht schon einmal gesehen habe.“

Der Übergang beim Direktkontakt

Viele Fragen auf unseren Seminaren und in den Direktkontaktcoachings betreffen den Übergang vom normalen Gespräch auf das Geschäft. Wie Du ab heute ganz einfach „den Umschwung“ schaffst, erfährst Du in diesem Abschnitt.

Der Schlüssel zum Erfolg ist hier, etwas an Deinem Gegenüber festzustellen und das zu benutzen, um die Unterhaltung auf Dein eigentliches Thema zu lenken. Das führt dazu, dass Du das Gespräch ganz natürlich weiterführen kannst, ohne dass Dein Gegenüber verunsichert wird:

• „Mensch, das haben Sie mir jetzt so toll erklärt! Ich bin mir sicher, dass Sie in Ihrem Job etwas mit Menschen oder im Verkauf machen, oder? – So jemanden wie Sie könnte ich noch gut in meinem Team brauchen!“

• „Wissen Sie was? – Sie haben ein wirklich klasse Auftreten, so jemanden wie Sie könnte ich mir perfekt in meinem Team vorstellen.“

• „Wissen Sie was? Ich würd Ihnen vielleicht ’nen Job anbieten. Sind Sie mit Ihrer Arbeit verheiratet oder sind Sie offen für gewinnbringende Alternativen?“

• „Sagen Sie mal … Ich baue hier gerade einen neuen Bereich für meine Firma auf. So jemand wie Sie kennt doch sicherlich ein paar Leute, die offen sind für gute Geschäfte, oder?“

Dein Geschäft

Hier wird die Sache wirklich interessant. Du hast die Person angesprochen und das Gespräch von einem Zustand des „Warum spricht der/die mit mir?“ durch Deinen Übergang auf den Status „Ich führe ein normales Gespräch“ gebracht.

Nun musst Du den nächsten Schritt tun und Interesse für Dein Geschäft wecken.

Hierzu hast Du zahlreiche Möglichkeiten, insbesondere eine persönliche „Elevator-Pitch“ ist dabei ein absoluter Erfolgsbringer. Erschaffe Dir selbst einen Satz, der Dein Geschäft kurz und knackig vorstellt und der innerhalb von Sekunden Interesse weckt.

Oder nimm Sie einfach einen von diesen:

• „Wissen Sie, ich baue hier gerade einen neuen Bereich für meine Firma auf und ich brauche da noch ein paar Leute, die mich in den Bereichen Mitarbeiterführung und Teamaufbau unterstützen.“

• „Ich bin gerade dabei, hier einen neuen Bereich für einen multinationalen Konzern aufzubauen, und könnte in meinem Team noch so jemanden wie Sie brauchen, damit er mir dabei unter die Arme greift.“

• „Jetzt muss ich Sie einfach mal fragen: Ich könnte jemanden wie Sie noch wirklich gut für mein Team gebrauchen. Sind Sie offen, Ihre Fähigkeiten zusätzlich noch in einem anderen Bereich gewinnbringend einzusetzen?“

„Worum geht es denn da genau?“

Diese Frage kommt dann im Anschluss eines Direktkontakts am allerhäufigsten. Und der Großteil aller Kontakter begeht dann einen fatalen Fehler: Sie fangen an, eine kurze Geschäftspräsentation zu machen, geben Informationen heraus und mindern so nur das Interesse des Gesprächspartners.

Das solltest Du auf keinen Fall tun! Im Kontaktgespräch ist es wichtig, die Führung zu übernehmen und Interesse zu erzeugen. Alle weiteren Informationen kommen erst in der eigentlichen Geschäftspräsentation!

Richtig geht es so:

Interessent: „Worum geht es denn da genau?“
Du: „Wissen Sie, das ist eine längere Geschichte! Wenn Sie jetzt gleich eine Stunde Zeit haben, kann ich Ihnen das alles erklären. Haben Sie die Stunde gerade?“

Interessent: … (egal welche Antwort, meistens hat die Person natürlich keine Zeit und sagt NEIN.)
Du: „Lassen Sie uns das doch so machen: Wir tauschen unsere Daten aus und telefonieren uns die nächsten Tage mal zusammen. Dann zeige ich Ihnen ausführlich, worum es geht und wie wir vielleicht zusammenarbeiten können. Da hab ich auch Zeit, alle Fragen zu beantworten. Ist das okay für Sie?“

– und schon hast Du den Kontakt fast in der Tasche, ohne überhaupt wirklich über Dein Geschäft gesprochen zu haben. Letztendlich ist es erst einmal nicht entscheidend, dass die Person Ja zu Deinem Geschäft, Produkt und allem anderen sagt, sondern dass Du die Daten bekommst. Alles Weitere ist Zukunftsmusik.

Die Nummer

Das oberste Ziel eines jeden Direktkontakts ist die Generierung von Kontaktdaten. Wenn Du das Gespräch bisher richtig aufgebaut hast, dann ist der Austausch der Kontaktdaten oder Visitenkarten eigentlich nur noch Formsache.

Um das Ganze noch zu optimieren, kannst Du Dinge sagen wie:

„Wie bist Du denn besser erreichbar, auf dem Festnetz oder mobil?“

„Mensch, dann rufe ich Sie einfach die nächsten Tage einmal an … Hier ist meine Karte, und ich schreib mir noch mal Ihre Nummer auf … das ist die Null …“ (und dann warte)

Siehst Du, dass ich hier NICHT Dinge frage wie: „Kann ich Deine Telefonnummer haben?“ Ich setze voraus, dass er sie mir sowieso geben will, und lasse ihm keine Wahl.

Dass Du im zweiten Beispiel eine Null vorgibst, ist eine der Routinen, die ich besonders gern mag.
Denn das menschliche Gehirn liebt es, zu vervollständigen.

Du willst ein Beispiel? Hier sind gleich ein paar:
• Adam und …
• Verliebt, verlobt, …
• Wie Pech und …
• Alles klar, Herr …

Okay … genug der Beweise! Und genauso funktioniert unser Gehirn auch in Bezug auf die Telefonnummer. Du gibst die Null vor, damit Dein Gegenüber dann die Vervollständigung übernehmen kann.

Du wirst überrascht sein, wie das funktioniert!

Und denke immer daran, dass es keinen Sinn hat, wenn nur Du Deine Telefonnummer übergibst. Denn dann wirst Du niemals einen Anruf bekommen, und der Kontakt war umsonst.

Bestehe auf einem fairen Austausch, und wenn sich Dein Gegenüber weigert, dann kannst Du davon ausgehen, dass er kein Interesse hat, sich aber nicht traut, Dir das ins Gesicht zu sagen.

Wenn Du dann die Nummer in der Tasche hast, verabschiede Dich mit folgendem Satz, der noch einmal Deinen Status kommuniziert und der den anderen darauf vorbereitet, was als Nächstes passiert:

„Perfekt, da hatte ich ja mal wieder den richtigen Riecher. Lassen Sie uns einfach die Tage mal telefonieren und genauer darüber sprechen, was ich hier vorhabe. Ich kann zwar nichts versprechen, aber ich bin dafür, dass wir uns mal etwas beschnuppern und sehen, ob wir geschäftlich zusammenpassen. bis dahin alles Gute und einen schönen Tag!“

Und jetzt … große Fanfare, Trommelwirbel und einen Tusch …!

Mit diesen Routinen holst Du in Zukunft doppelt so viele Telefonnnummern als ohne. Denn fast jedes Kontaktgespräch ist gleich, und wenn Du eine kleine Auswahl von vorgefertigten Routinen in der Tasche hast, kannst Du sich auf die anderen, die wichtigen Dinge konzentrieren, wenn Du in einem Kontaktgespräch bist.

Wie ich schon gesagt habe: Diese Art des Kontaktens ist unsere Geheimwaffe, mit deren Hilfe wir beim REKRU-TIER viele Telefonnummern bekommen – und das immer und überall, egal von wem und in welcher Situation!

Wenn Du Dir diese Routinen aneignest, dann wird es Dir in kürzester Zeit genauso gelingen. Und dann kann Dich nichts mehr aufhalten! Ich wünsche Dir viel Spaß mit dem Direktkontakt!

Wenn Du mehr über den Direktkontakt lernen willst, kannst Du Dir hier unser kostenloses Video zum Thema „Abbau der Kontaktangst und Aufbau der Kommunikationsfähigkeit“ holen. Das Ganze ist kostenlos. HIER KLICKEN

Alles Gute und maximale Erfolge wünscht Dir

Dein REKRU-TIER